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Die Antwort darauf ist recht einfach: Weil es – aus wirtschaftlicher Sicht – schlicht nicht beachtet werden musste. Vor der digitalen Revolution konnten Modeunternehmen den Markt recht flexibel selbst gestalten, Trends wurden praktisch diktiert. Mittlerweile haben die Konsument:innen eine viel höhere Autonomie – und auch die Trendsetter:innen. Social Media hat da einen riesengroßen Einfluss. Sängerin Adele verzaubert uns nicht nur seit Jahren mit ihrer grandiosen Stimme, auch ihre Outfits sind wahre Hingucker. Ihre dramatischen Roben bleiben im Gedächtnis: Da wären zum Beispiel das legendäre olivgrüne Kleid, das die Sängerin bei den Grammys 2017 trug, oder das Minikleid von Elzinga, das bereits wenige Minuten nachdem die Sängerin sich darin auf Instagram zeigte, ausverkauft war. Man nennt Victoria Beckham nicht umsonst "Posh Spice"! Ihr Talent dafür, stets edel wirkende Outfits zusammenzustellen, gilt selbst für die unkonventionellsten Kleidungskategorien, wie die der Loungewear. Nach Jahren der Extravaganz kehren wir langsam wieder zu einer tragbareren Mode zurück – ganz im Sinne des "Quiet Luxury"-Trends, der derzeit auf dem Runway ebenso viel Aufmerksamkeit erregt wie auf den Straßen und in den sozialen Medien. So verabschieden wir uns im Herbst 2023 also auch von Steppmänteln, Grüntönen und Kunstpelz und setzen auf zeitlose Jacken- und Mantel-Modelle. Sie zeichnen sich durch ihre h-förmige Spange über dem Spann und ihre markanten Steppnähte aus. Das Angebot an Farben und Materialien ist enorm groß; aktuell sind es über 35 Modelle, die Hermès zum Kauf anbietet. Kein Wunder, dass das Modell seit über 20 Jahren so beliebt ist. Dua Lipa ist ein Fan der Looks de Nullerjahre. Klar, dass sie auch den wiederentdeckten Oberarmreif-Trend ihres Lieblingsjahrzehnts feiert.
Keine Schuhmarke polarisiert so sehr wie Birkenstock. Denn die Sandalen sind omipräsent, in der Stadt, daheim, auf den Fashion Weeks. Unser Modechef Patrick Pendiuk ist bekennender Fan und ergründet den Hype. replica montblanc watches Christian Dior hat die feminine Korsage neu interpretiert und ganz im Sinne des Zeitgeists sogar androgyn gestaltet. Früher wurde sie unter den Kleidern zur Unterstützung und zum Formen der Silhouette getragen, jetzt tragen wir sie z.B. über Kleidern. Inzwischen sind die Korsagen auch nicht mehr dezent designt, sondern beinhalten Elemente wie Gurte und Schnallen. Sie sind dafür gedacht, innerhalb eines Outfits der Hingucker zu sein. VOGUE warf bereits einen Blick auf die Laufstege für Frühjahr/Sommer 2026 – und verrät hier, welche Farben die kommende Saison dominieren werden. Henkeltaschen bleiben uns definitiv auch im nächsten Jahr erhalten – dazu zählen neben klassischen Formen besonders die beliebten Halfmoon-Bags, aber auch praktische Shopper, die jetzt gerne extragroß ausfallen dürfen. Auch Clutches in allen Farben und Formen werden uns 2023 begleiten. Ein neuer, extravaganter Trend im nächsten Jahr: Taschen mit auffälligen Details und Verzierungen. Amal Clooney: Auf ihr rotes Balmain-Kleid folgt auf der Afterparty der Golden Globes 2026 ein Minikleid in Grün von Versace.
(Die Sneaker von Adidas zählten zwar in den letzten beiden Jahren zu den absoluten Essentials, in letzter Zeit wurde den Schuhen allerdings nachgesagt, sie hätten langsam aber sicher ausgedient.) Obwohl Sie in diesem Beruf schon lange tätig sind, wirken Sie extrem begeisterungsfähig und unabgebrüht – das hat man auch beim Shooting gemerkt. Wie bewahren Sie sich das?